Michael-Doeberl-Preis

doeberl
Michael Doeberl im Jahr 1926. Ausschnitt aus einem Gemälde von Peter Hirsch im Vorstandszimmer des Instituts für Bayerische Geschichte

 

Die Gesellschaft der Münchner Landeshistoriker zeichnet jedes Jahr herausragende, am Institut für Bayerische Geschichte entstandene Abschlußarbeiten mit dem Michael-Doeberl-Preis aus.

Der Preis ist benannt nach Michael Doeberl (1861-1928), dem Inhaber des Lehrstuhls für bayerische Landesgeschichte von 1917 bis 1928, Gründungsvorsitzenden der Kommission für bayerische Landesgeschichte und Verfasser der dreibändigen „Entwicklungsgeschichte Bayerns“.

Die Dotierung der Preise erfolgt aus den Mitteln der „Eginhard und Franziska Jungmann Stiftung“.

 

 

 

Eginhard und Franziska Jungmann Stiftung

Die Stiftung wurde am 15. November 2002 begründet und erhielt am 10. Dezember 2001 als öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts die Genehmigungsurkunde durch die Regierung von Oberbayern.
Ziel der Stiftung ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der bayerischen Landesgeschichte. Sie wurde mit einem Startkapital von 50.000 Euro gegründet. Im Jahre 2020 erreichte das Stiftungskapital durch Zustiftungen eine Höhe von 215.000 Euro. Aus den Erträgen werden die Michael-Doeberl-Preis dotiert, Deutschland-Stipendien bezahlt und ev. pro Jahr noch übrig bleibende Mittel an das Institut für Bayerische Geschichte vergeben.

Zustiftungen zum Stiftungskapital sind möglich. Interessenten wenden sich bitte an:
Eginhard und Franziska Jungmann Stiftung, Daphnestr. 10, 81925 München.